Helmut Haberkamm

284x200_Helmut-HaberkamSeit seinem Debüt mit dem preisgekrönten Gedicht-band Frankn lichd nedd am Meer (1992) gehört Helmut Haberkamm zu den populärsten und vielseitigsten fränkischen Schriftstellern. Seit Jahren kennt man den aus dem Aischgrund stammenden Dialektdichter auch als Song-Übersetzer (CD Fodd ieberm großn Wasser) und als Autor von erfolgreichen Theaterstücken: Schellhammer, No Woman, No Cry – Ka Weiber, ka Gschrei, Die g’schenkte Stund, Die Schuddgogerer, Der Frankenhasser, Die Fichtn im Weiher sowie Der Kaschberlesmoo stammen alle aus seiner Feder. Er ist nicht nur „ein Jäger des verlorenen Wort-Schatzes“ (Nürnberger Nachrichten), sondern vor allen Dingen „ein Wortkünstler, ein Sprachkomponist, ein Akrobat, der die Mundart, die viele für grob und stumpf halten, virtuos zum Klingen bringt“ (Fränkische Landeszeitung).

Seit Juli 2012 gibt es die Doppel-CD:
Gidderbarri – Ein Dorf in Liedern und Dexden
In guten Buchhandlungen und Schallplattenläden.

Preise:
Ossi-Sölderer-Preis der Bayerischen Mundartfreunde 1989
Bayerischer Kulturförderpreis 1993
Kulturförderpreis der Stadt Erlangen 1996
AZ-Stern des Jahres 1996 für Winfried Wittkopp als Schellhammer
Hexenorden 1998 der Faschingsgesellschaft Prunklosia Emskirchen
Kulturförderpreis des Bezirkes Mittelfranken 1999
AZ-Stern des Jahres 2001 für No Woman, No Cry – Ka Weiber, ka Gschrei
Förderpreis der 20. Bayerischen Theatertage 2002 für No Woman, No Cry – Ka Weiber, ka Gschrei
Literaturpreis der mittelfränkischen Wirtschaft 2006 (IHK-Kulturstiftung Nürnberg)

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